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Melanotan und andere Trends

Melanotan und andere Trends

Geschichtsinteressierte wissen, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt, sie wissen aber auch dass dieses wieder urteilt nach den Wertigkeiten seiner Zeit.

Das Studium von historischen Texten beweist die Anziehungskraft dessen, was schwer zu haben ist.

Während Kaiserin Elisabeth nicht ohne ihren berühmten Schirm ans Tageslicht trat um den Verdacht gar nicht aufkommen zu lassen, sie müsse arbeiten um sich ihr Brot zu verdienen, ist heute ein dunkler Teint wichtige Voraussetzung, „dazu“ zu gehören.

Für eine ansehnliche Bräune scheinen Männer und Frauen auch bereit zu sein Risken ein zu gehen, indem sie etwa Substanzen einnehmen, die nicht zugelassen und auch nicht ausreichend erforscht sind.

 

Dem „Bräunungsmittel“ Melanotan II werden sagenhafte Wirkungen nachgesagt. Es wird zur Hautbräunung, zur Gewichtsreduktion und auch zur Libidosteigerung verabreicht. Manche Männer glauben dadurch auch „potenter“ zu werden, aus dieser Indikation bin auch ich als Männerarzt immer wieder damit konfrontiert.

 

Die Realität ist leider ganz anders. Weil dem Präparat jede Legalität fehlt und auch keine Aussicht hat auf Zulassung, wird es in dubiosen „Labors“ ohne jede Kontrolle auf Qualität oder Reinheit hergestellt. Behörden warnen vor unvorhersehbaren Nebenwirkungen, die durch fehlende Forschung und Qualitätsmängel bei der Herstellung hervorgerufen werden.

 

Trend II:

Nicht gefährlich, aber meist nicht zielführend sind seitenlange Labortests, die von Vertretern verschiedener Gesundheitsberufe in Auftrag gegeben, und in Anbetracht eines fehlenden Vertrages mit den Krankenkassen auch meist privat bezahlt werden müssen. Meine ruhmreiche Aufgabe ist dann häufig die Interpretation der Resultate.

Da werden getestet: gleich mal „alle“ Aminosäuren, Neurotransmitter, Spurenelemente, Vitamine und noch vieles mehr. Ergebnis: hohe Kosten (die durchaus in den 4-stelligen Bereich gehen können) und wenig Aussagekraft.

Die naive Vorstellung, man könne vom Serotoninspiegel im Blut auf die Serotininausstattung der Synapse schließen, ist leider nicht immer gerechtfertigt.

 

Trend III:

Grundsätzlich bleiben die Eckpfeiler einer gesunden Lebensführung regelmäßige, namhafte Bewegung und eine ausgewogene, mediterrane Mischkost. Für mich nicht nachvollziehbar ist daher die große Anzahl von e-Bikes, auf denen just jene Menschen sitzen, denen ein bisschen Bewegung nicht schlecht täte.

Ohne das e-Bike grundsätzlich verteufeln zu wollen, möchte ich doch einem Missverständnis entschieden entgegen treten: Nicht das Sitzen auf dem Fahrrad ist gesund, sondern die damit verbundene Bewegung und Anstrengung.

Man darf dabei auch ruhig ein bisschen ins Schwitzen kommen.

Der neueste Trend: e-Bikes für Kinder und Jugendliche! Leider nicht immer eine gute Idee, denn gerade im Wachstum werden die Weichen gestellt für einen gesunden Bewegungsapparat.

 

Dr. Georg Pfau

Arzt für Männer

 

www.maennerarzt-linz

maennerarzt@me.com

 

 

 

 
 
 
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