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"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

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Feminismus ist Politik!

Diese Erkenntnis hat in mir sehr lange gebraucht. Bis ich das begriffen habe (dass Feminismus Politik ist!), bin ich ein "reifer" Mann geworden. Feministinnen sind lediglich Politikerinnen...und somit der Wahrheit nicht verpflichtet! Politiker zu sein legitimiert ohne Wahrheitsanspruch einfach "was" sagen zu dürfen, in der Politik darf nicht nur gelogen werden, allem Anschein nach MUSS sogar gelogen werden!

Feminismus bedeutet, Fauen zu mobilisieren, eine gewisse feministische Partei wegen angeblicher feministischer Ziele zu wählen. Der Selbstzweck ist, die Proponenten einer feministischen Partei in den Nationalrat zu befördern. Das Parteiprogramm allerdings entspricht nur den Zielen von Feministinnen, die österreichischen Durchschnittsfrauen verfolgen ganz andere Ziele, Kinderkriegen, Familie...eben ganz unfeministische Ziele. Glaubt man bist zu Betty Fredan, einer der einflussreichsen US-amerikanischen Frauenrechtlerinnen !

Betty Friedan ist eine der einflussreichsten Frauenrechtlerinnen der USA. Sie kämpfte einen ehrlichen Kampf für Frauenrechte. In "The Second Stage" fordert sie die Frauen auf, die Familie als feministisches Ziel zu betrachten. Wegen solcher Äusserungen wird sie nun angefeindet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feminismus verspricht...!
ORF-Meldung vom 20. April 2009: jeder 4. Österreicher leidet an Depression und Angststörungen. Was auch gesagt wurde ist für uns Sexualmediziner nicht neu, wohl aber für die Demoskopen: "unglücklich" zu sein hängt in großem Ausmass mit der Frage der Beziehung zusammen.

Feminismus befreit die Frauen, macht sie unabhängig, macht sie ...selbständig...! Das wäre ja nicht schlecht, doch "glücklich" macht er sie nicht.

Zu "Lebensglück" gehört eine glückliche Beziehung und meistens meint man damit eine Beziehung zu einem Mann. Die Zeiten, in denen Alice Schwarzer lesbische Beziehungen als reale Alternative zu "normalen" Beziehnungen gepriesen hat sind längst vorbei. Inzwischen beklagt sie (Alice Schwarzer) den "Gender Gap", ermaht die Männer zu mehr Sex mit ihren Frauen.

Das Zeitalter der Singles ist ein Zeitalter der gescheiterten Beziehung, ...und der zu hoch gesteckten Erwartungen. Zu hoch gesteckte Erwartungen sind der direkte Weg in die Klapsmühle, denn sie provozieren das Scheitern.
Supersex, Superjob, Supermann, Superkind....all diese Versprechungen gehen nur selten auf. Und am Schluß gibts Tranquilizer oder Anxiolytica. Schade eigentlich!

Reicht "Feminismus" als Parteiprogramm?
Van der Bellen ging noch selbst, nach nicht erreichten Wahlzielen, Voggenhuber, ein "Silberrücken!" musste bereits gehen und wie es aussieht haben auch noch andere Männer in der Grünen Bundespartei kein leichtes Leben mehr.
Die Frauen sind an die Macht gekommen und sie regieren mit der oft den Männern angelasteten eisernen Faust. Überraschenderweise versuchen sie nicht einmal den sich aufdrängenden Eindruck zu verbergen: sie haben mit Männern nichts am Hut. Das soll kein Hinweis sein auf sexuelle Gynäphilie, die Gynäphilie betrifft auch nicht die Wählerschaft, denn Männer "dürfen" auch weiterhin grün wählen. Es betrifft lediglich die Führung in den Gremien der Grünen Bundesorganisation: hier macht man kein Hehl daraus, dass Männer nicht (mehr) gerne gesehen werden.

Die Grünen verstehen sich neuerdings als Frauenpartei (das ist keine Vermutung, auch keine Unterstellung, sondern Parteilinie!).

Eva Glawischniggs Handschrift bedeutet Feminismus und Intoleranz. Unter ihrer Führung wird aus einer liberalen Grünpartei eine intolerante Frauenbewegung. Männer werden ausgrenzt.

In Salzburg und Kärnten sind die Grünen weit hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben. Ich prophezeie weitere Wahlniederlagen, zum Teil von für die Grünen verheerendem Ausmass.
Schade um diese ehemals "vernünftige" Partei. Zur Zeit ist sie für Männer nicht wählbar.

Und das wird bitter. Nicht für die Männer, sondern für die Grünen.
G.Pfau 2009

EUROPAWAHL 2009: Das Plakat!
Gesagt, getan! Kaum wurde aus den Grünen eine Frauenpartei, gibt es auch schon die dazupassenden Plakate! Ich nehme mal an von einer weiblichen Photographin.

 

Vorwärts Grün! Das Wahlplakat der Grünen in Österreich zur EU-Wahl 2009.

 

Ein Bild sag mehr als 1000 Wort! Dieses Sprichwort gilt auch für Plakate,...nicht weiter verwunderlich, denn Plakate sind letztlich auch nur Bilder! Da mag dieses Plakat noch so sehr der Vorlage eines berühmten Malers nachempfunden sein, seine Botschaft ist nicht zufällig. In der ersten Reihe stehen nur Frauen, revolutionär, siegessicher, heroisch, genauso wie man bislang nur Männer posieren sah. Man, sorry !..... FRAU schwenkt in Männermanier eine Fahne wie damals zur Blütezeit des Kommunismus in der ehemaligen UdSSR, die Darstellerinnen sind auffallend maskulin gekleidet und verbergen wohl nicht zufällig ihr gebärfreudiges Becken. Geschlechterkampf pur! Doch was wollen diese Frauen?
Ich mische mich nicht in die Politik und überlasse jedem Mann selbst zu entscheiden, ob diese Partei seine Stimme verdient, doch das männerfeindliche Getue dieser Partei muss mich als "Männerarzt" interessieren.
Sollen wir Männer domestiziert werden, damit dann die Frauen auf die Barrikaden steigen?  Ganz genau in derselben Art und Weise, wie man es uns Männern damals übelgenommen hat...wo man uns gesagt hat, dass es für martialischen Heroismus keinen Platz mehr gibt?

Ich denke, dieses Plakat sagt wirklich mehr als 1000 Worte.

DIE DÜMMSTE ART VON LOBBYING FÜR FRAUEN...
....ist wohl das Schüren des Geschlechterkampfes, an dem offenbar mancher Journalist seine Freude hat. Bei allem Respekt vor den mannigfaltigen Motiven, den Boden der Seriosität sollte man dabei nicht verlieren.
Vergessen wir nicht: 95% der Frauen sind androphil, das heisst, sie begehren Männer, und vergessen wir weiters nicht, dass auch Frauen ihr Lebensglück in tragfähigen Beziehungen suchen, - zu 95% mit Männern. Es ist daher kontraproduktiv, das Zusammenleben von Mann und Frau weiter vergiften zu wollen. Die lesbische Beziehung nach dem Muster Alice Schwarzer`s als gleichwertige Alternative darstellen zu wollen, kann ja nicht des Rätsels Lösung sein! Was ist also der Grund für reisserische Titel und "plakative" Illustrationen: einmal mehr....die Quote?!

In folgenden Fall titeln die OÖN am 27. Mai 2009: "Vorbei mit Kuscheln: Die moderne Frau lebt ihre Aggressionen aus".

Dazu das abschreckende Bild einer mit sich selbst unzufriedenen Frau, die ihre Haare rauft und sich gibt, wie ein pubertierendes Mädchen. Im Vertrauen, Männer interessieren sich nicht für aufmüpfige Dummerchen, sie bevorzugen smarte Frauen. Selbstbewusst, gebildet, konstruktiv sollen sie sein....

Dabei ist der dem Bild angefügte Text so unsympathisch nicht: Primarius Felix Fischer erklärt das Wort "Aggression", das nichts mit Handgreiflichkeiten zu tun hat, sondern mit der Fähigkeit und Bereitschaft "an Dinge heran zu gehen".

Wenn Aggression mit Konfliktlösungspotenzial und Kreativitität zu tun hat, wünschen wir Männer uns aggressive Frauen, doch mit der Verweigerung von "Kuscheln" hat das nichts zu tun.

Glauben Sie mir, werte Leser: Auch selbstbewusste Frauen kuscheln allzu gerne!!

 

Sie sind anderer Meinung? Schreiben Sie mir! Ich warte drauf!! georg.pfau@me.com

 
 
 
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