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Und es gibt ihn doch, den "typischen" Mann! Die typische Frau auch!

"Typisch Mann!" ist leicht gesagt und schwer widerlegt. Und so gibt es einen dauernden Streit zwischen den verschiedenen Interessensgruppen, was ist nun "typisch männlich" und gibt es den "typischen Mann" überhaupt. Und wie in allen Sparten des menschlichen Lebens versuchen natürlich die Lobbyisten verschiedener Ideen, das Thema für sich zu vereinnahmen.

So sind es vor allem die militanten Feministinnen, die behaupten, es gäbe keine "typische Frau", auch keinen "typischen Mann". Alice Schwarzer ist berühmt geworden für ihren Auspruch "Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht!" oder Simone de Beauvoir: "On ne nait pas femme, on le devient!"

Männer wiederum versuchen ihre vermeintlich "typischen" Wesensmerkmale als Entschuldigung für manch unangebrachtes Verhalten zu benützen und wie Sie im Folgenden gleich sehen werden, nicht ganz zu Unrecht. Aggression ist nämlich wirklich typisch männlich! Ehrenwort.

Vorweg müssen wir aber noch zum besseren Verständnis einige Begriffe definieren: nämlich den der "geschlechtsdifferenzierenden" und den der "geschlechtstypischen" Merkmale.

"Geschlechtsdifferenzierend" sind alle Merkmale, die ausschliesslich bei einem der beiden Geschlechter vorkommen. Das beste Beispiel ist hier der Penis. Vereinfacht gesagt ist der Penis geschlechtsdifferenzierend für einen Jungen und deshalb wird jedes Neugeborene mit einem Penis als "männlich" in das Geburtenregister eingetragen. Es gibt bezüglich der geschlechtsdifferenzierenden Merkmale auch kaum Diskussion, denn die sind ja wirklich einleuchtend.

Ganz anders ist das mit den geschlechts"typischen" Merkmalen, denn hier gibt es Grauzonen. "Geschlechtstypisch" sind Merkmale dann, wenn sie bei einem der beiden Geschlechter häufiger vorkommen als beim anderen. Das Fehlen dieser Merkmale kann genauso vorkommen, wie auch der Umstand, dass das andere Geschlecht in einem gewissen, geringeren Prozentsatz über die gleichen Merkmale verfügt. (Die Abweichung vom Mittelwert ist die Norm!)

Die Wissenschaft hat sich dieses Themas angenommen. Durch aufwändige Untersuchungen und Nachforschungen ist es gelungen, einige Merkmale als "typisch" für Männer zu identifizieren.

Dabei sind die somatischen Merkmale leicht zu verstehen und daher ausser Diskussion: jedermann und jedefrau weiß, daß Männer durchschnittlich größer sind als Frauen, oberwohl es Paare gibt, bei denen das umgekehrt ist.

Sehr viel schwieriger ist es aber, den Beweis zu erbringen, daß Wesensmerkmale typisch für Manner  sind. Die Wissenschaft bedient sich hier aufwändiger Methoden und hat herausgefunden, daß es typisch "männliche" Wesensmerkmale doch wirklich gibt.

 

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