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Testosteron und "second-hand-sport"

„Kämpfen, Jagen, Experimentieren“ gelten als der Inbegriff männlicher Verhaltensmuster.

Für das Kämpfen allerdings gilt: der Kampf muss auch gewonnen werden.

Ein hoher Testosteronspiegel verbindet sich mit Dominanzstreben und Stausdenken (Stanton 2009), der Testosteronspiegel steigt aber nur, wenn ein Wettbewerb auch gewonnen wird.

 

Während einer Konkurrenzsituation steigt der Testosteronspiegel bei Männern, er bleibt bei den Siegern hoch und sinkt bei den Verlierern ab (Salvador 1987, 2003, 2005).

 

Und nun das Erstaunliche: der Testosteronspiegel steigt auch bei den Fans siegreicher Mannschaften (Bernhardt 1998).

 

Beim Sieger oder dem Fan eines Siegers kommt eine positive Rückkoppelung in Gang: der angestiegene Testosteronsspiegel führt wiederum zur stärkeren Ausprägung des Dominanz- und Aggressionsverhaltens, weswegen die Chancen auf den nächsten Sieg zunehmen.

Diese wissenschaftlich fundierten Fakten beruhen auf biologischen Prinzipien und sind unveränderbar, denn „biologische Prinzipien lassen sich durch Unterweisung nicht verändern“ (Beier 2013).

 

Die Schlüsse, die der einzelne Mann für sich selbst daraus ziehen möchte, mögen sehr unterschiedlich sein, die Quintessenz ist und bleibt: Sorgen Sie dafür, nicht ins Abseits gedrängt zu werden, bleiben Sie auf der Siegerstrasse!

 

Der moderne Kampf ist nicht der Krieg (hoffentlich bleibt das auch so!), sondern der Alltag und der Sport. Auch wenn eine siegreiche Mannschaft den Testosteronspiegel seiner Fans mit ansteigen lässt, bleibt der wahre Sieg der Sieg über sich selbst.

Und den muss Mann sich erst erarbeiten. Um den Testosteronspiegel ansteigen zu lassen, müssen Männer „kämpfen“, nicht unbedingt gegen den Konkurrenten, sondern vor allem gegen sich selbst, den „inneren Schweinehund“.

 

Neben der Ejakulation bleibt der beste Testosteronpusher der Sport, genaugenommen eine positive Mischung aus Ausdauer-, Kraft- oder Kampfsport.

Dabei sind Kampfsportarten nicht so gern gesehen, weil sie manchen allzu martialisch – kriegerisch – sind, für den Testosteronspiegel sind und bleiben sie am allerbesten.

 

Der Testosteronspiegel steigt in der Pubertät an und sorgt dafür, dass die Männer darauf vorbereitet sind, wenn sie mit ihren männlichen Geschlechtsgenossen in Konkurrenz treten um die sexuell empfängliche Frauen oder jene Ressourcen bereitstellen müssen um solche Frauen an zu ziehen.

Gleichzeitig verringert der Testosteronschub die Empfindlichkeit gegenüber Bestrafungen, währen die Empfindlichkeit gegenüber Belohnungen erhöht wird (Archer 2006).

 

Die Höhe des Testosteronspiegels entscheidet ganz wesentlich über den Verlauf Ihres Lebens, manches mag biologisch vorgegeben sein, vieles aber liegt in Ihren Händen:

Werden Sie Fan einer siegreichen Mannschaft!

 

Mykonos, im Juni 2014                   Dr. Georg Pfau, Männerarzt

 

Quellenangabe: Louann Brizendine, „Das männliche Gehirn“

 
 
 
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