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Was hat Testosteron mit Burn-Out zu tun?

"R.", 37 Jahre alt, männlich, war zum ersten Mal in meiner Praxis. Der erste Eindruck war der eines agilen, sportlichen Mannes, - niemals wäre ich auf die Idee gekommen, dass dieser Mann wegen eines „Burn-Out“ zu mir gekommen war, eher vermutete ich eine Sportverletzung oder ähnliches.

Doch weit gefehlt: „R.“ war wegen eines Burn-Out hier; UND ich war nicht der erste Arzt dessen Rat er suchte. Ganz im Gegenteil.

 

Zweifelsfrei ist das „Burn-Out“ eine ernste Diagnose. Sie fällt in den Bereich der Psychiatrie. Über die Genese wird noch diskutiert, zu langer Stress führt zu einer Überlastung des Gehirns, aus der man nicht mehr so leicht herauskommt. Auch „R.“ laborierte schon jahrelang daran herum, war bei mehreren Ärzten, ist mit mehreren Psychopharmaka behandelt worden und stand in permanenter Psychotherapie. Doch leider ohne Erfolg. „Ich erfang` mich nicht“ erzählte der entmutigte Patient, „trotz engagierter Ärzte und einigen Bemühungen in der Paramedizin“.

 

Als „R“ zu mir in die Praxis kam hatte er vier verschiedene Medikamente zu nehmen, die die Stimmung verbessern und den verlorengegangen Schlaf wieder finden helfen sollten. „Ja , es geht mir besser“ gestand er auch ein, „aber muss ich diese Tabletten jetzt für immer nehmen? Und werde ich jemals wieder die Energie aufbringen können um so zu sein wie früher?“

 

Noch vor wenigen Jahren war „R.“ ein lebenslustiger Mann, ein talentierter Sportler und ein Frauenheld. Zur Diagnose eines Burn-Out bedurfte es stundenlanger Gespräche, die dann doch einige Indizien zu Tage förderten für die eigentliche Ursache des Dilemmas: alles deutete auf einen Testosteronmangel hin, der bislang auch noch nicht mal überprüft wurde.

 

Tatsächlich litt dieser Mann unter einem kompletten Durcheinander der Sexualhormone. Das Männerhormon Testosteron war viel zu niedrig, das Frauenhormon Östradiol im Gegenzug zu hoch. Woher das kam ließ sich nicht mit letztgültiger Sicherheit sagen; Faktum ist, dass ein Mann mit so wenig Testosteron nicht glücklich werden kann und Faktum ist, dass auch sportliche Männer unter Testosteronmangel leiden können.

 

„R.“ wurde mit Testosteron behandelt und fand binnen weniger Monate zu seiner alten Form zurück. Mit der Erholung seiner Stimmung konnten auch die Psychopharmaka Schritt für Schritt abgebaut werden.

Und die Moral von der Geschichte? „R.“ ist kein Einzelfall. „Burn-Out“ kann auch durch Testosteronmangel bedingt werden....das ist sicher nicht bei jedem Mann der Fall, daran denken sollte man allemal.

 

Dr. Georg Pfau

Arzt für Männer

 

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mailto: georg.pfau@me.com

 

 

 

 
 
 
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