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Für Sex muss man sich riechen können!

Angeblich ist dem Menschen mit dem aufrechten Gang der Geruchssinn verloren gegangen. Weil plötzlich die Nase weit vom Boden weg war übernahm das Auge das, was früher die Nase war: es wurde zum führenden Sinnesorgan des Menschen. Der Mensch hatte das Riechen verlernt.

Doch scheint das nicht zu stimmen, jedenfalls nicht dann, wenn man dem Volksmund glauben kann. Der sagt, man müsse „sich riechen können“, oder es müsse die „Chemie“ stimmen um sich zu verstehen. Und steckt nicht hinter jedem Sprichwort ein Quäntchen Wahrheit?

 

Tatsächlich ist es so, dass sexuelle Attraktion ganz wesentlich über das Geruchsorgan wahrgenommen wird. Es scheint so zu sein, dass der Mensch mehr riecht als er glaubt: die Wissenschaft beweist, dass wir Menschen das Riechen nicht verlernt haben, wir tun es aber im Unterbewusstsein!

 

Die Duftdrüsen der Frauen sondern Geruchstoffe ab, die einen Metaboliten ihres Sexualhormons, das Estratetraenol, beinhalten. Somit bekommt die Ausdünstung einen unverkennbar weiblichen Touch, - nicht anders ist es bei den Männern. Bei Ihnen enthalten die Sekrete der Duftdrüsen, ganz besonders die der Achselhöhlen, einen Metaboliten ihres Sexualhormons Testosteron, das Androstendion.

 

Diese Erkenntnisse wären schon interessant genug um publik gemacht zu werden, noch viel interessanter sind aber die daraus resultierenden Fakten:

1. Frauen sind für Männer umso attraktiver, je mehr Estratetraenol die Sekrete ihrer Duftdrüsen enthalten. Da es sich hierbei um einen Metaboliten des weiblichen Sexualhormons Östradiol handelt, dessen Spiegel rund um den Eisprung am höchsten ist, können Männer mit ihrem Riechorgan die Fruchtbarkeit der Frauen decodieren.

Nun aber die Gretchenfrage: wie wirkt die „Pille“ (oder andere hormonelle Verhütungsmethoden) auf die sexuelle Attraktion der Frauen? (Anm.: Die Wirksamkeit hormoneller Verhütungsmethoden beruht auf der Verminderung des Östrogenspiegels).


2. Männer sind für Frauen umso interessanter, je mehr ein Mann nach Mann riecht. Frauen also sind „gepolt“ auf männliche Pheromone.

Es ist bekannt, dass der testosteronstarke Mann von Frauen als sexuell attraktiver wahrgenommen wird als der testosteronschwache.

 

3. Versuche beweisen, dass all das auch für schwule Männer gilt, nur eben umgekehrt. Der homosexuelle Mann „steht“ auf androstendionversetzte Drüsensekrete.

Einmal mehr also der Beweis dafür, dass Homosexualität ein biologisches Äquivalent haben muss, also nicht ein soziales Konstrukt ist.

 

Dr. Georg Pfau im August 2014

 
 
 
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