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Was hat die Hodengröße mit Männlichkeit zu tun?

Was hartnäckig geleugnet wird, scheint nun erwiesen zu sein, nämlich dass größere Hoden mehr Testosteron hervorbringen und auch besseres Sperma. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher von der Emory University in Atlanta (Quelle: die PRESSE vom 9.9.2013).

Aussagen von Endokrinologen zufolge hat der Hoden eines gesunden Mannes ein Volumen von 12 bis 15 Milliliter.

Nach meinen eigenen Erfahrungen, (die ich allerdings nicht wissenschaftlich dokumentiert habe), werden diese Hodenvolumina tatsächlich nur von jenen Männern erreicht, die auch nach außen hin eine sehr hohe Androgenizität aufweisen. Die Androgenizität beschreibt das Maß für das männliche Erscheinungsbild: sie ist dann hoch wenn ein Mann die typisch männlichen Körperattribute aufweist wie ein kantiges Gesicht, breite Schultern und einen flachen Bauch.

 

Quelle: Die PRESSE vom 09.09.2013

 

Die allermeisten Männer haben sehr viel kleiner Hoden, die Volumina bewegen sich zwischen 5 und 10 ml. (Anm.: ich messe die Hodenvolumina im Rahmen jeder Gesundenuntersuchung vor allem bei jungen Männern. Der eigentliche Zweck ist dabei nicht die Ermittlung des Hodenvolumens, sondern der Ausschluss eines Hodentumors. Hodenkrebs ist der häufigste Krebs der jungen Männer bis 40).

 

Größere Hoden produzieren also mehr Testosteron, das Testosteron aber ist es, was das Verhalten der Männer beeinflusst. Es macht den extrovertierten, sexuell expansiven Mann, der manchmal abwertend als Macho bezeichnet wird, der aber in Wirklichkeit der Liebling der Frauen ist.

Die besagte Studie untersuchte nun das Verhältnis von Hodengröße (sprich Testosteronspiegel) und Väterlichkeit. Das Ergebnis ist nicht verwunderlich: „je größer die Hoden eines Vaters, umso weniger Interesse zeigt er für seine Kinder.“

Der Studiengangsleiter betont, dass dies eine wichtige Erkenntnis ist, denn „Kinder von engagierten Vätern schneiden sozial, psychisch und bildungsmäßig besser ab.“

 

Die Forscher wollen bei den Männern zwei Fortpflanzungsstrategien festgestellt haben: jene Männer, die in möglichst viele Fortpflanzungen investieren („mating strategy“) unterscheiden sich von jenen, die die gezeugten Kinder unterstützen („parenting strategy“).

Die durch väterliche Zuwendung erfolgreichen Kinder wiederum pflanzen sich vermehrt fort, weswegen die „parenting strategy“ der „mating strategy“ evolutionsbiologisch nicht unterlegen ist.

 

Für mich als Männerarzt ist diese Studie höchst interessant. Vor allem deshalb, weil – endlich – wissenschaftlich festgeschrieben wurde, dass Hodengröße und Testosteronspiegel in einem Zusammenhang stehen.

Daraus lässt sich auch der Schluss ziehen, dass Männer mit nur einem Hoden (der naturgemäß ein geringeres Volumen haben muss als zwei) Defizite hinnehmen müssen.

Auch dies wird von vielen Andrologen geleugnet.

 

 

Dr. Georg Pfau

Arzt für Männer

 

Fragen? Email to: georg.pfau@me.com

 

 
 
 
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