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Auch wenn sexuelle Störungen immer einem der beiden Sexualpartner zugeordnet werden, betreffen sie doch immer beide, sie entfalten ihre störende Wirkung innerhalb einer Beziehung. "Seine" Erektionsproblematik ist auch die der Frau, in einer Beziehung gibt es ja meistens nur einen Penis!
Sexuelle Störungen führen zu sexueller Unzufriedenheit, diese zu Beziehungsunzufriedenheit und möglicherweise zum Beziehungsverlust.
Eine sexuelle Störung ist daher ein schwer wiegendes Gesundheitsproblem, das es zu behandeln gilt. Eine Behandlung kann möglicherweise nicht ein gewisses sexuelles Repertoire wieder herstellen, sie kann aber die sexuelle Zufriedenheit verbessern und eine Beziehung stabilisieren.
Dies ist der Sinn einer Sexualtherapie.
Zögern Sie nicht, Ihre sexuelle Störung behandeln zu lassen. Es ist wichtiger als Sie denken!
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