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Die Syphilis ist wieder da!

Ja es stimmt, die Syphilis ist wieder da. Tatsächlich fällt Medizinern auf, daß diese Krankheit wieder "im Kommen" ist, denn jahrzehntelang war das in unseren Breiten eine exotische Diagnose. Es handelt sich um ein meldepflichtige Erkrankung, deswegen kennt man genaue Zahlen. In der BRD stieg die Zahl der gemeldeten Fälle seit dem Jahr 2000 von 1000 auf über 3000 pro Jahr an.

Der größte Teil dieser Infektion fällt auf Männer, die Sex mit Männern haben, also androphil sind.

Das besondere an dieser Krankheit ist, daß sie sich in vielen verschiedenen Formen äussern kann. Das aus dem Lehrbuch bekannte Krankheitsbild ist meistens nicht sichtbar und manche Syphilis wird daher als solche nicht erkannt und falsch oder gar nicht behandelt.

Der Syphilis-Erreger wird fast ausschliesslich durch Sex übertragen. Für die Ansteckung kann schon ein einziges Bakterium ausreichen, Syphilis ist daher hochinfektiös. Alle Sexualpraktiken sind zur Übertragung geeignet, es bedarf nicht einmal einer Penetration. Gemeinsames Verwenden von Sexspielzeug, gemeinsame Masturbation oder Küssen können zur Ansteckung führen, ....und auch ein Kondom bietet keinen 100%igen Schutz.

Im 1.Stadium dieser Erkrankung, das meistens 2-3 Wochen nach der Infektion ausbricht, bildet sich meistens an der Eintrittsstelle des Bakteriums ein kleines Knötchen oder ein dunkelroter Fleck, aus dem sich ein häufig unauffälliges, schmerzloses Geschwür mit Krusten an den Rändern bildet. Nach 2-6 Wochen ist dieser Spuk vorbei, denn dann beginnt das 2.Stadium, in dem sich die Bakterien im ganzen Körper ausbreiten. Der damit verbundene Ausschlag am Rumpf oder an den Handinnenflächen wird häufig nicht mit einer Syphilis in Verbindung gebracht. Im 2. Stadium besteht eine sehr hohe Ansteckungsgefahr....

Praktische Vorgangsweise

Bei Hautveränderänderungen (vor allem an den Genitalien) muss auch an eine Syphilis gedacht werden. Es ist dann erforderlich,  sich einem Arzt anzuvertrauen. Falls der/die PartnerIn Symptome zeigt, versuchenSie ihn/sie darauf anzusprechen, auch wenn dies unangenehm sein mag.

Die Kosten für eine Syphilisbehandlung werden von den Krankenkassen übernommen, die Meldung an das Gesundheitsamt erfolgt anonym.

Syphilis bei androphilen (homosexuellen) Männern

Das Besondere bei androphilen Männer sind die verschiedenen Arten der Übertragung, resultierend aus den Sexualpraktiken der androphilen Männer. Syphilis kann bei Oralverkehr, Analverkehr, aber auch bei blosser Masturbation übertragen werden. Der Primäraffekt ist daher vielgestaltig und an den verschiedensten Körperstellen lokalisiert. Ein schwuler Mann, der glaubt, er könnte sich mit Syphilis angesteckt haben, sollte einen mit schwulen Sexualpraktiken vertrauten Arzt aufsuchen.


 
 
 
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