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Ein heisses Eisen für die Beziehung: Sexsomnia

Meist sind die Beschwerdeführer Frauen. Sie beklagen sich über die nächtlichen Aktivitäten ihrer Männer,  - von denen diese meist behaupten nicht die geringste Ahnung zu haben.
Was die Frauen wiederum so gar nicht glauben wollen.
Manchmal kommt es durch Sexsomnia zu veritablen Beziehungskrisen, manchmal auch zum Ende einer Beziehung.
Schon deshalb sollte man die Thematik bekannt machen, denn sie ist weit verbreitet und ein durchaus normaler Bestandteil männlicher Sexualität.
Zum besseren Verständnis ist es erforderlich, einige Worte über das „Schlafen“ zu verlieren. Anders als üblicherweise geglaubt wird ist der Schlaf nicht ein todesähnlicher Zustand. Die häufig kolportierte Meinung, Schlafen wäre Zeitverschwendung, das könne man auch am Friedhof noch zur Genüge betreiben, ist absolut dümmlich und längst überholt. Ganz im Gegenteil ist Schlafen ein höchst produktiver Zustand, er dient der Regeneration, der Zellreparatur und vor allem der Verarbeitung von Eindrücken (Tagesresttraum) oder der Erarbeitung von Perspektiven (Wunscherfüllungstraum).
Die gesunde Schlafarchitektur besteht aus einem steten Wechsel von nonREM - Phasen und REM – Phasen, in denen sich die geschlossenen Augen wie wild bewegen und sich auch sehr deutliche Hirnaktivitäten nachwiesen lassen. In diesen Phasen träumen Männer und Frauen, - die Frauen von ihren Kindern, die Männer von Sex. (Vorausgesetzt sie verfügen über ausreichende Testosteronspiegel).
Die REM - Schlafphase ist eine kurze Zeitspanne von ein paar Minuten, die sich in jeder Nacht ein paar Male wiederholt. Hier haben Männer ihre nächtlichen Erektionen, die so wichtig sind für die Funktionalität des Schwellkörpers. Manchmal allerdings geben sie sich mit den bloßen Erektionen nicht zufrieden, sie beginnen dann Hand an zu legen und masturbieren heftig in einem tranceähnlichen Zustand, - wodurch sie  wiederum ihre Partnerinnen aufwecken, die ob des nächtlichen Treibens meist sehr erstaunt sind. Tatsächlich reagieren Frauen auf sexsomnische Aktivitäten ihrer Männer höchst ablehnend. Sie versuchen dann ihre Männer auf zu wecken und an dem nächtlichen Tun zu hindern. Leider ist das nicht immer die richtige Strategie.
Tatsächlich spielen sich sexsomnische  Aktivitäten im Unterbewusstsein der Männer ab. Mehr oder weniger sind sie ein fixer, durchaus normaler Bestandteil männlicher Sexualität, solange dadurch nicht die Frau überfordert wird. Manchmal nämlich geben sich Männer mit Masturbation nicht zufrieden. Sie fallen über ihre Frauen her und vollziehen an ihnen sexuelle Handlungen, die nicht gewünscht sind.
Zerwürfnisse innerhalb von Beziehungen auf Grund von Sexsomnia des Mannes sind relativ häufig. Immer beruhen sie auf Missverständnissen, die es aus zu räumen gilt.
Zögern Sie nicht, gehen Sie zum Sexualmediziner.
Dr. Georg Pfau im Februar 2014

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