Geschlechterrolle und -identität sind biologisch vorbestimmt
Gleich mal vorweg: die Geschlechtsrolle von Männern und Frauen ist NICHT das Ergebnis der Erziehung. Ganz im Gegenteil, sie ist biologisch festgelegt und nicht veränderbar. Es ist notwendig dies klar zu stellen, denn viele geisteswissenschaftlichen Fächer behaupten das Gegenteil, in den meisten Fälle ohne allerdings sich für die biolohgistisch-naturalistischen Hintergründe überhaupt zu interessieren.
Es gibt keinen bekannten Fall in der Wissenschaft, bei dem es gelungen wäre, ein als Junge geborenes Kind als Mädchen auf zu ziehen. (=> siehe auch das nächste Kapitel: Ideologie versus Biologie).
Manche (militant feministischen) Strömungen erklären die Menschen als von Geburt "psychosexuell neutral" und schickten sich an, alles zu verändern, von den Geschichtenbüchern bis zu den Lehrplänen. Weil die Geschlechterrolle anerzogen sei, können man sie ganz einfach ändern. Dies wäre der schnellste Weg, das verhasste Patriachat abzuschaffen, doch leider ist er gescheitert.
Bis die Wissenschaft das Gegenteil bewies produzierte sie durch Fehlbehandlungen eine nicht geringe Anzahl von Opfern (=> siehe auch das nächste Kapitel: Ideologie versus Biologie), deren tragisches Schicksal Mahnung sein sollte. Dennooch bestimmt die Irrmeinung, man können Männer zu Frauen umerziehen immer noch die Geschlechterpolitik.