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Botox in den Hodensack?

Aus den USA und England schwappte zuletzt ein neuer Trend auf das Festland:

„Scrotox ®“, das Einspritzen von Botulinum-Toxin in den Hodensack.

 

Mehrere Anfragen dazu bewogen mich zu dieser Klarstellung:

 

Botox ® ist ein Nervengift, das nach Injektion in die Haut neben anderen Wirkungen zu einer Entspannung der Muskulatur führt. Am bekanntesten ist seine Anwendung in der Schönheitsmedizin zur Bekämpfung von Falten im Gesichtsbereich. Das lässt die behandelten Männer und Frauen dann angeblich jünger aussehen.

 

Der neue Trend beschreibt die Injektion in den Hodensack. Die Wirkung des Präparates ist an allen Körperstellen dieselbe: es kommt zu einer Entspannung der Muskulatur.

Dies lässt dann den Hodensack „entspannen“, sodass er tiefer hängt und sein Inhalt – die Hoden – sich besser abzeichnen.

Genauso wie für die Injektion von Botox in den Gesichtsbereich gibt es auch für diese Anwendung keine medizinische Notwendigkeit: Botulinumtoxininjektionen in den Hodensack dienen nicht zur Behandlung von Erkrankungen, sondern der „Schönheit“. Denn manche Männer (- nach meinen Erfahrungen nicht so wenige! - ) leiden darunter, in ihrer persönlichen Meinung einen zu kleinen Hodensack zu haben.

Die Größe der Genitalien ganz allgemein ist für viele Männer narzistisch besetzt. Dies bedeutet, dass ihr sexueller Selbstwert, die sexuelle Identität, maßgeblich an die Größe der Genitalien gebunden ist.

Solchen Männer soll hiermit geholfen werden.

 

Nochmals zur Klarstellung:

 

Grundsätzlich gibt es zu dieser Behandlung keine Erfahrungsdaten. Als Männerarzt stehe ich ihr nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. So wie sich viele Frauen einen größeren Busen wünschen um weiblicher aus zu sehen, sind viele Männer unglücklich über ihre zu kleinen Hoden. Diese Behandlung vergrößert aber nicht die Hoden, diese sind von der ganzen Prozedur  überhaupt nicht betroffen, sie vergrößert allenfalls den Hodensack. Diese Feststellung ist erforderlich, weil man immer wieder liest, dass die Injektion in die Hoden erfolgt. Dem ist aber nicht so.

 

Haben Sie Fragen?

Mailto: georg.pfau@maennerarzt.at

 

 

 
 
 
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