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Alkohol und Männerbiologie

Alkohol hat als "Nahrungsmittel" mehrere ungünstige Auswirkungen auf den Organismus.

1. Alkohol ist ein Zellgift; es führt zu Entzündungen im Bereich des Verdauungstraktes und als deren Folge auch zu Krebs.

Alkohol ist ein Risikofaktor für Krebs des gesamten Verdauungstraktes, von der Zunge bis zum Enddarm.

2. Alkohol ist hyperkalorisch, das heisst, Männer, die Alkohol trinken, führen eine große Menge von Kalorien zu. Das führt zu Übergewicht mit den bekannten negativen Auswirkungen auf Körper und Geist.

3. Alkohol wirkt psychotrop, das heisst, er verändert die Wahrnehmung und kognitive Leistungsfähigkeit. Alkohol hemmt auch einen Faktor namens BDNF, der für die Regeneration des Gehirns von eminenter Wichtigkeit ist. Er stürzt somit das Gehirn in ei Chaos (mit den bekannten Auswirkungen!)                                      Quelle des Bildes: OÖN 2008

4. Alkohol ist eine hormonell aktive Substanz, er greift in den Hormonhaushalt des Männerkörpers ein. Konkret kommt es zur Aktivierung eines Enzyms namnes Aromatase, das das Männerhormon Testosteron in das Frauenhormon Östradiol umwandelt. Die Auswirkungen sind leicht auszumalen.

5. Alkohol verändert die Schlafarchitektur, vermindert die Leistung fast aller Organe...hemmt Melatonin, eines der wichtigsten Regenerationhormone des Menschen. Er beschleunigt somit den Alterungsprozess.

6. Die Liste der negativen Auswirkungen liesse sich fast unendlich fortsetzen.

Alkohol und Männer vertragen sich eigentlich gar nicht. Dennoch wird das Trinken von Alkohol als "männlich" angesehen...das verstehe ich nicht.

Männer sollen doch akkurat sein, spontan, Herr ihrer Sinne und immer aufgelegt für einen Flirt?! Unter Alkohol sind sie verlangsamt, albern, ungehemmt, würdelos und unsexy.

Ein Mann unter Alkohol ist das Gegenteil von einem Mann, nämlich eine traurige Gestalt. Daher sollten Männer in Anwesenheit von Frauen niemals trinken, oder umgekehrt, Frauen sollten ihre Männer lieber mit den Kumpels auf Sauftour gehen lassen. Das Interesse einer Frau an ihrem besoffenen Ehegespons ist grundsätzlich auf "Null".

Männer leben von ihrem Testosteron. Das ist nun mal so. Ein Mensch ohne Testosteron ist eine Frau, ein Mensch mit Testosteron ist ein Mann. So einfach ist das.

Und genau mit dem Testosteron verträgt sich Alkohol ganz und gar nicht. Der hemmende Einfluss von Alkohol auf die Hodentätigkeit ist bekannt, gleichzeitig wird die Testosteronumwandlung in Östrogene durch die aromataseaktivierende Wirkung des Alkohols turboartig in die Höhe geschraubt...Tatsächlich wirkt Alkohol verweiblichend auf den Männerkörper.

Betrachten Sie bitte den nächsten Mann in Ihrer Umgebung, von dem Sie wissen, dass er täglich seine gewisse Dosis "braucht" (-dabei wird er selbst nicht müde, darauf hin zu weisen, dass er ohne Alkohol genauso glücklich sein würde!). Diese weichen Gesichtszüge, diese rundlichen Körperformen, dieser weibliche Gesichtsausdruck, all das müsste Ihnen doch auffallen, wenn Sie nur darauf achten. Compris?

 
 
 
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