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Körperarbeit ist den Bedürfnissen des Körpers nach zu kommen...

Sport ist Arbeit am eigenen Körper, er bedeutet, den Bedürfnissen eines Männerkörpers nach zu kommen.

Die Voraussetzung dafür ist aber seine Bedürfnisse zu erkennen.

Dies scheint viel schwieriger zu sein als man das glauben möchte.

 

Wohlgemerkt: hier geht es um die Bedürfnisse Ihres Körpers, nicht um die Ihren!

 

Setzen Sie sich in ein Kaffeehaus und mustern sie die Männer, die an Ihnen vorbeigehen. Dieses große Defilé ist - verniedlichend ausgedrückt - ernüchtern. Der Mann von Heute entspricht nur zum kleinen Teil den Vorstellungen von einem Mann. Schon die jüngeren unter ihnen sind übergewichtig oder wenigstens untersetzt, das Übergewicht deformiert die Körperhaltung, der allzu mächtige Rumpf überlastet die Beine, die unter seinem Gewicht klein bei geben. "X"- statt "O"-Beine, Senk- bis Plattfüsse sind die Kennzeichen schon junger Männer, die sich aus vielen Gründen kaum mehr bewegen und durch die falsch verstandene Fürsorge der Eltern und der Gesellschaft selbst des Schulweges beraubt werden.

 

Vielen Männern fehlt die Körperarbeit.

 

Körperarbeit...das ist die Arbeit am eigenen Körper, aber auch die Lust an sich selbst, es ist "An-sich Arbeiten", "Sich-gefallen-wollen", es ist Erotik und Sexualität.

 

Körperarbeit ist die Kombination von aktiver Arbeit und passivem "An-sich-arbeiten lassen".

Er ist die Kombination verschiedenster Sport- und Bewegungsarten und "Relax"techniken, von Stretching, Shiatsu, Massage und Körperpflege.

 

Quelle des Zeitungsausschnittes rechts oben: Welt am Sonntag, März 2013

 

 


Interessanterweise wird immer weniger Sport betrieben. Dieser Trend widerspricht dem Eindruck, den man bei der Beobachtung des öffentlichen Lebens bekommen könnte, denn noch nie ist so viel über Sport gesprochen worden. Richtig! - am meisten wird über jenen Sport gesprochen, den andere machen, die Leute, vor allem die Männer, sitzen vorm Fernsehen und beobachten andere Männer beim Sport.

Das ist aber hier nicht gemeint. Ich spreche davon, dass es keinen noch so dummen Sender gibt und auch keine noch so banale Zeitung, die nicht darauf hinweist, wie wichtig Sport für die Erhaltung der Gesundheit wäre. Und dennoch: die Anzahl der Männer, die Sport betreiben nimmt ab.

Einmal mehr kann man erkennen, dass sich Menschen nicht erziehen lassen. Immer geht er den bequemsten Weg, der Mensch ist ein opportunistisches Geschöpf, jedenfalls kein sportliches!

 


 
 
 
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