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Problem 3: drohende Glatzenbildung

Endlich! kommen wir zum eigentlichen Thema rund um "Männerhaar", der Haausfall am Kopf, die drohende Glazenbildung!.

Es ist die wohl größte Angst vieler Männer, eine Glatze zu bekommen und in einer Epoche des Jugendwahns gleich mal 20 Jahre älter auszusehen. Für viele Männer scheint dies eine persönliche Katastrophe zu sein. Das sieht man an den Riesensummen, die für Haarwuchsmittel ausgegeben werden, oder für noch wesentlich aufwändigere Methoden, zum Beispiel für Haartransplantation. Dabei können Glatzen sehr sexy sein und mancher Mann mit vollem Haarwuchs rasiert sich eine Glatze....es ist eben auch hier eine Frage der "Sexuellen Identiät", des eigenen Selbstverständnisses.

Die Angst vor der Glatze ist aber keine Erfindung unserer Epoche. Große Männer, die eigentlich kein Problem mit dem Selbstwert hätten haben müssen, haben Haare vorgetäuscht obwohl sie keine mehr hatten. Das Tragen von Perücken war in Adelskreisen Usus und selbst Caesar, der Weltbeherrscher, liess seine Büsten mit Haaren ausstatten, obwohl er mit 23 schon kahl war. Dennoch war Kleopatra seine Liebhaberin!

Grundsätzlich gilt für alle Männer, dass von der Pubertät an das Kopfhaar weniger wird und die Körperbehaarung zunimmt. Um das zu verhindern, müsste man einen Mann kastrieren und das ist wohl ein wenig zu radikal! Verantworlich dafür ist unser Männerhormon Testosteron und dessen Metabolit DHT. Bei 85% aller Männer führen diese Hormone zwar zu einer Ausdünnung des Haupthaares, aber nicht zur Glatzenbildung. Die restlichen 15% haben einen genetisch bedingten Überschuss an DHT, was der Grund für die Glatzenbildung ist, darüber aber später.

 
 
 
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