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Männer und ihr Haar

Männer und Frauen unterscheiden sich in vielen Details in ihrem äußeren Erscheinungsbild, ein besonders markantes ist das Behaarungsmuster. Während Östrogene keine sichtbaren Veränderungen bewirken, verändert das in der Pubertät einschießende Testosteron so ziemlich alles, was es zu verändern gibt: das Kopfhaar wird stetig weniger, dafür wachsen Haare dort, wo bisher keine waren:  im Gesicht und am Körper.

So ganz zufrieden scheinen die Männer mit den Plänen von Mutter Natur nicht zu sein, jedenfalls gibt es schon aus der Geschichte beredte Zeugen über Versuche die Realität zu schönen. Der römische Imperator Gajus Julius Caesar wies die Bildhauer an, die von ihm angefertigten Büsten immer mit vollem Haar aus zu gestalten, obwohl er schon in jungen Jahren kahl war.

Am Wunsch vieler Männer, ihr eigenes Behaarungsmuster zu verändern, hat sich nichts geändert, an den Methoden aber sehr wohl.

Für folgende Fragen kann ich Lösungsvorschläge anbieten:

 

1. drohender Haarverlust am Kopf.

10-15% aller Männer sind Träger eines Genmerkmals, das dazu führt, dass die Haare am Kopf schneller weniger werden als bei anderen Männern. Je früher ein betroffener Mann hier tätig wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten, denn bereits verlorene Haare können nicht mehr reaktiviert werden. Die Behandlung besteht in einer Verminderung eines ganz bestimmten Männerhormons durch die dauerhafte Einnahme eines Medikamentes. Und weil dieses Medikament verdächtigt wird, mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen zu verursachen, kommt eine solche Behandlung in meiner Praxis nur dann in Betracht, wenn sich der Mann vor der ersten Einnahme einem „Männercheck“ unterzogen hat, der dann auch alle 12-24 Monate zu wiederholen ist.


2. zu geringer Bartwuchs.

Die zu geringe Dichte des Bartwuchses kann ein Symptom für Testosteronmangel sein, muss aber nicht. Die Genetik scheint hier eine große Rolle zu spielen. Weil man aber weiß, dass Hormonbehandlungen zu einer Intensivierung des Bartwuchses führen können, ist eine solche Hormongabe in manchen Fällen durchaus eine Option, vorausgesetzt man verwendet das richtige Hormon.

 

3. zu geringe Körperbehaarung.

Ja, auch so was gibt`s!  Tatsächlich gibt es Männer, die mich wegen zu geringer Körperbehaarung konsultieren. Hier gilt dasselbe wie bereits oben beschrieben: es kann, muss aber nicht das Symptom eines Hormondefizits sein. Hormonbehandlungen können durchaus erfolgreich sein. Wenn man das richtige Hormon verwendet, ist eine solche Behandlung auch risikolos.

 

4. zu viel Körperbehaarung.

Der unbehaarte oder wenig behaarte Körper ist der anhaltende Schönheitstrend für  Männer. Wer sich das ständige Rasieren, Harzen oder Enthaaren ersparen will, ist ein Kandidat für dauerhafte Haarentfernung mittels Diodenlaser. Grundsätzlich lassen sich alle Körperpartien behandeln. Rücken, Bauch, Brustkorb und Genitale sind die am meisten angefragten Regionen.

 

Bei Fragen zu diesen Themen ersuche ich um eine Email (mailto: georg.pfau@me.com) oder eine Terminvereinbarung für eine Beratungsgespräch (0699 1788 7050).

Dr. Georg Pfau

Arzt für Männer

 

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