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Lebenserwartung versus Gesundheitserwartung

Es ist ein Ziel der Medizin, die Lebenserwartung weiter zu steigern, denn wer von uns allen möchte nicht möglichst lange leben.....? Doch es zeigt sich, daß die Lebenserwartung nicht der einzige Gradmesser sein kann für die Errungenschaften der Medizin, es gibt auch so etwas wie Lebensquaqlität und die scheint mit dem Hinauszögern des Todesalters nicht mithalten zu können.
Der neu eingeführte Begriff der "Gesundheitserwartung" trägt dieser Erkenntnis Rechnung. Darunter versteht man jene Zeitspanne, in der ein Mensch damit rechnen kann, gesund zu sein und gesund zu bleiben. "Gesundheit" heisst freilich nicht frei von Krankheiten zu sein, es heisst, dass sich ein Mensch wohl fühlt, ist daher ein sehr weit gefasster Begriff.

Mit der Verlängerung des Lebens nehmen die Krankheiten zu; Krankheiten, die ganz einfach eine Folge des Alterns sind. Hierfür gibt es viele Beispiele: nehmen wir ganz einfach den Bewegungsapparat und die aus dem Alterungsprozess resultierenden degenerativen Veränderungen....oder: die Osteoporose. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von etwa 40 Jahren, wie wir sie um 1900 in Österreich noch gehabt haben, wird der Knochenmineralgehalt kaum vermindert sein...... Im Alter von 80 Jahren allerdings , hat fast jeder Mensch "seine" Osteoporose oder deren Vorstufe, die Osteopenie.

Doch die Lebenserwartung steigt weiter, bei den Frauen schneller als bei den Männern.....und die behandlungsbedürftigen Alternserscheinungen werden ebenfalls rasant zunehmen.

In der Bewältigung dieser anstehenden Probleme verlassen sich die Menschen offenbar allzusehr auf die Kunst der Ärzte und vergessen, daß nur konsequentes Arbeiten am eigenen Körper Gesundheitsschäden vermeiden hilft und kostspielige, aber auch unangenehme Therapien erst gar nicht nötig macht.

Diese Disziplin in der Medizin nennt man Praeventionsmedizin. Sie beschäftigt sich mit der Verhinderung von Krankheiten noch bevor sie überhaupt entstehen. Wie der hier zitierte Artikel im Standard beweist, ist das österreichische Gesundheitssystem hier noch stark verbesserungsfähig.
 
 
 
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