BUCHEMPFEHLUNG:

"MÄNNER –
Die ganze
Wahrheit"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

"Mann | Frau
SEX"

 

Für mehr Infos klicken
Sie bitte hier ...

 

 

 

Kontaktformular Fragen und Antworten Wegbeschreibung

 

 

Der androgenetische Haarausfall

Unter dem androgenetischen Haarausfall versteht man die typisch männliche Verminderung des Kopfhaares bei meistens gleichzeitiger Zunahme der Körperbehaarung. Dieser Vorgang beginnt unmittelbar nach dem Einsetzen der Pubertät, also mit ca. 17 Jahren und zeigt seine unerwünschten Auswirkungen daher schon in der 3. Lebensdekade.
Obwohl die Eitelkeit des Mannes und somit sein Wunsch, möglichst viel von der Haarpracht zu retten, das eigentliche Motiv ist, den Arzt um Rat zu fragen, sind mit dem Symptom des Haarausfalles noch andere Risiken verbunden, nämlich ein höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Somit ist der Haarausfall Leitsymptom einer durchaus abklärungsbedürftigen Besonderheit vieler Männer.

Worin besteht nun diese Besonderheit?

Jeder Mann besitzt in mehr oder weniger großer Menge das männliche Hormon TESTOSTERON. Es wird im Hoden gebildet und gelangt über das Kreislaufsystem an seine Einsatzgebiete, wo es zu all den Veränderungen im Körper führt, die den Jungen zum Mann machen. Es ist aber nicht verantwortlich für das Phänomen des „androgenetischen“ Haarausfalls.

Aus heutiger Sicht besitzt  das Testosteron selbt kein krankmachendes Potential!

Allerdings wird das Testosteron mit Hilfe eines Enzyms namens „5-alpha-Reduktase“ in verschieden Geweben des Körpers in das „Dihydrotestosteron“ umgewandelt und diese metabolisierte „verstoffwechselte“ Form des Testosterons hat durchaus mehrere krankmachende Effekte, wenn es in zu großen Konzentrationen auftritt:

es führt in der Prostata zu häufigerem Auftreten von Carcinomen (es wirkt cancerogen)
es führt in den Gefäßwänden zu vermehrtem Auftreten von Arteriosklerose (und über Gefäßveränderungen zu Herzinfarkt und Schlaganfall)
es führt zu vermehrtem Auftreten von „unreiner“ Haut und Akne
und verursacht schließlich den typischen männlichen Haarausfall bei gleichzeitiger Vermehrung der Körperbehaarung
Und warum nun diese genauen Ausführungen?

Jeder Mann sollte wissen, dass sich hinter dem harmlosen Symptom des Haarausfalls noch weitere, nicht so harmlose Gefahren verbergen können. Die drohende Glatzenbildung ist daher nur ein Grund, einen mit der Thematik befassten Arzt aufzususchen.

 

Fragen zum Thema? Schreiben Sie mir! georg.pfau@me.com

© Dr.Georg Pfau

 
 
 
ES IST MIR WICHTIG DARAUF HIN ZU WEISEN, DASS ICH ALS AUTOR DIESER WEBSITE UNABHÄNGIG BIN. DIESE WEBSITE IST VON NIEMANDEM GESPONSERT ODER UNTERSTÜTZT, SIE FINANZIERT SICH AUS MEINER TÄTIGKEIT ALS ARZT UND DIEJENIGEN PATIENTEN, DIE ÜBER DIESE HOMEPAGE DEN WEG IN MEINE PRAXIS FINDEN. SIE WERDEN DAHER AUCH KEINERLEI WERBUNG ODER POP-UP`s FINDEN. ES GIBT KEINE VERPFLICHTUNG ZUR RÜCKSICHTNAHME AUF DRITTE, ZUM BEISPIEL PHARMAFIRMEN ODER ANDERE POTENZIELLE GELDGEBER. ICH FÜHLE MICH DER WISSENSCHAFT VERPFLICHTET UND MEINEM GEWISSEN.