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Andere Krankheiten der Männer

Männer haben ihre eigenen Vorstellungen vom Leben und von der Liebe und Männer unterscheiden sich ganz wesentlich von den Frauen. Nicht nur, daß sie von den Geschlechtschromosomen nur jeweil ein Einziges besitzen, was im Falle eines Defektes sicher ein ganz wesentlicher Nachteil ist, ihr "Leithormon" ist das Testosteron und eben nicht das Östradiol. Daraus resultieren nicht nur andere Charaktereigenschaften, die von der Evolution gewollt und daher so eingerichtet sind und dem Mann durchaus auch Nachteile bescheren, sondern auch eine von den Frauen divergierende Genexpression.

Gerade Österreich  hat sich verdient gemacht um die Veröffentlichung von Daten über Männergesundheit. Den Männergesundheitsbericht gab es zunächst für die Bundeshauptstadt Wien und 2004 erstmals für ganz Österreich. Die folgenden Daten sind dem "1.österreichischen Männergesundheitsbericht" entnommen, sie stammen größtenteils aus dem Beobachtungszeitraum von 1992 bis 2001.

2002 starben die Männer in Österreich um 5,77 Jahre früher als die Frauen...und zur Zeit gibt es Prognosen, daß diese Diskrepanz weiter steigen wird - auf 7 Jahre.

Dabei sterben Männer nicht nur früher als die Frauen, sondern sie verbringen vor ihrem frühen Tod auch fast doppelt soviele Jahre in Krankheit und Siechtum wie Frauen (5 bzw.10 Jahre).

Noch viel eindrucksvoller sind folgende Zahlen: im Beobachtungszeitraum 1991 bis 2001 sind von den Personen, die vor Erreichen des 65.Lebensjahres gestorben sind 68% Männer und nur 32 % Frauen. So kommt es, daß in der Bevölkerungsgruppe der 40-Jähren die Männer noch die Mehrheit von 51% stellen, bei den 60-Jährigen nur mehr 36%, also in dieser Altersklasse schon deutlich in der Minderheit sind. Die WHO (Weltgesundheitsorganistaion) veröffentlichte eine Prognose, daß in naher Zukunft in der Gruppe der 70-Jährigen der Männereinteil nur mehr 10% sein wird......ein Desaster nicht nur für die Männer, denn es bedeutet, daß viele Frauen im Alter ohne ihren Partner sind.

2002 feierten in Hamburg 114 Personen ihren 100. Geburtstag, nur 17 davon waren Männer.

Männer sind zwar weiterhin das "starke" Geschlecht, allerdings nur, was ihre Muskelkraft angeht. In Sachen Gesundheit sind sie benachteiligt. Warum das so ist, wissen wir bis heute nicht schlüssig, was wir wissen ist die Tatsache, daß auch die Medizin den Mann vernachlässigt. So wird für Brustkrebsforschung etwa 10-mal mehr Geld ausgegeben, als für die Erforschung des Prostatacarcinoms.

Bei allem Respekt für Massnahmen, die die gesellschaftliche Stellung der Frauen fördert, müssen wir Männerärzte fordern, dem Mann in der Medizin mehr Beachtung zu schenken!

 
 
 
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