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Auch Sperma leidet durchs Älterwerden

Die Erhaltung der Art ist der eigentliche Sinn unseres Daseins. Mutter Natur hat sehr gute Vorkehrungen getroffen, dieses ihr Ziel auch durch zu setzen. Gesundheit und ausreichende Versorgung mit Nahrung vorausgesetzt - ist der Sexualtrieb der stärkste unserer Triebe, selbst dann, wenn er gar nicht mehr der Fortpflanzung dient. Nur vier Prozent der Paare machen Sex um ein Kind zu zeugen, 96 Prozent haben andere Motive, - die Entkoppelung von Sexualität und Fortpflanzung ist also bereits erfolgt. Was aber nicht bedeutet, dass die Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt wären.

 

Sexuelle Energie korreliert mit Jugendlichkeit, weil von Natur aus nur junge Frauen und Männer sich fortpflanzen sollen. Für diese These gibt es genügend Beweise. So scheint der Wechsel der Frauen, das völlige Ausbleiben des Eisprunges, „bewusst“ gesteuert zu sein, der Eierstock wird also von Natur aus regelrecht abgeschaltet.

Die Fruchtbarkeit von Frauen nimmt aber schon vor dem „Wechsel“ mit zunehmendem Alter stetig ab, da hat auch die stark gestiegene Lebenserwartung nichts geändert. Für die Fortpflanzung beginnt „Alter“ schon da, wo man im Bezug auf Lebenserwartung heutzutage noch als jugendlich gilt.

Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist jedenfalls umso größer je jünger eine Frau ist, und – damit sind wir beim Thema – je jünger der Partner ist.

 

Auch die Fortpflanzungsfähigkeit der Männer unterliegt einem Alterungsprozess, der – zweifelsohne – deutlich weniger dramatisch ausfällt als der der Frauen.

Auch bei Männern sinkt die Wahrscheinlichkeit auf Vaterschaft mit zunehmendem Alter.

 

Zum einen verschlechtert sich die Spermaqualität. Sowohl die Menge des Samens, die Anzahl der darin enthaltenen Spermien und deren Qualität unterliegen deutlichen Verschleißerscheinungen, und das nicht erst im Greisenalter, sondern spätestens ab 30. Laut einer jüngst veröffentlichten Studie ist die Wahrscheinlichkeit für einen Mann, mit 40 noch Vater zu werden um 30 Prozent verringert.

Zum anderen leiden Fortpflanzungsfunktionen unter dem Alterungsprozess, vor allem die Erektion. Jene Männer, die nicht so auf ihre Gesundheit schauen sind davon besonders stark betroffen. Meine Praxiserfahrungen beweisen, dass die verlässlichsten Abnehmer von Potenzmitteln Männer unter 40 sind.

 

Fortpflanzungsfunktionen sind hormonell gesteuert, auch die Spermiogenese. Gesunde Männer haben die besten Chancen möglichst lange fortpflanzungsfähig zu bleiben. Auch nach Abschluss der Familienplanung ist gesunder Samen ein Indikator für Männergesundheit.

 

Es gilt: der fruchtbare Mann ist schlank, betreibt regelmäßig Sport, vermeidet aber Leistungssport, trinkt möglichst wenig Alkohol, raucht nicht und lebt seine Sexualität.

 

Dr. Georg Pfau

Arzt für Männer

 
 
 
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