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Narzismus

Die sexuelle Identität von Männern ist zwar eine psycho-soziale Größe, steht aber in deutlichem Kontext mit biologischen Gegebenheiten.
Erfahrungen lehren, dass Männer ihren Selbstwert auch an körperliche Merkmale knüpfen. Und sie haben recht damit, denn im Gegensatz zu veralteten Ansichten, schauen auch Frauen keinesfalls nur auf die „inneren Werte“ (=> siehe nächstes Kapitel).
Männer machen daher nichts Falsches, wenn sie ihr Äußeres pflegen, sie verbessern damit ihren Marktwert und gleichzeitig ihre „sexuelle Identität“. Und die trägt maßgeblich zu einer positiven Befindlichkeit bei, denn nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

 

Körpermerkmale, die das Selbstwertgefühl der Männer verbessern, bezeichnet man als „narzistisch besetzt“. Narzismus ist der Fachausdruck für Selbstliebe, und eine angemessene Portion von Narzismus ist nicht nur normal, sondern schlichtweg erforderlich. Sexualmediziner behaupten sogar, dass ohne Selbstliebe „wahre Liebe“ gar nicht möglich ist.

„Narzistisch besetzt“ ist bei Männern zum Beispiel die Körpergröße. Untersuchungen zeigen, dass große Männer bei Frauen besser ankommen und auch beruflich erfolgreicher sind. Jeder Zentimeter Körpergröße lässt sich demnach in bare Münze umsetzen, tatsächlich verdienen größere Männer (durchschnittlich) besser als die kleineren.

Wie könnte es anders sein, auch die Länge des Penis ist narzistisch besetzt. Besser bestückte Männer haben einen größeren Selbstwert und auch mehr Glück bei den Frauen, schon des selbstsicherern Auftretens wegen. "Der zu kleine Penis" ist häufiges Thema in der Männersprechstunde, daher wurde ihm ein eigenes Kapitel gewidmet. (Das Gegenstück bei den Frauen ist die weibliche Brust, - mit dem kleinen Unterschied dass die Probleme der Frauen mit ihrer Brust von der Gesellschaft akzeptiert sind, das beweisen die zahlreichen schönheitschirurgischen Interventionen, die sogar von den Krankenkassen bezahlt werden. Die Unzufriedenheit eines Mannes mit seinem Penis wird allenfalls belächelt und als "Machogehabe" abqualifiziert.)

 

Es gibt noch eine Reihe anderer Äusserlichkeiten, die bei Männern narzistisch besetzt sind. Die Körperproportionen zum Beispiel, breite Schultern, ein schmales Becken, ein ausreichender Bartwuchs und noch vieles andere mehr. Einige dieser Merkmale lassen sich verändern, andere nicht. Es ist die Aufgabe des Therapeuten die richtigen Massnahmen zu ergreifen ohne die seriöse Medizin zu verlassen. Gerade auf diesem Gebiet ist die Scharlatanerie weit verbreitet.

 

Bild: © Nick Freund - Fotolia.com

 
 
 
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