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Wie wirkt eigentlich die Pille der Frau auf die Männer?

Jedem, der mit der Materie zu tun hat, also Ärzten, Pharmazeuten und Biologen, - leider nicht Politikern ! - , ist bewusst, dass als Medikamente verabreichte Substanzen auch wieder ausgeschieden werden müssen. Zum Teil sind diese Substanzen dann so sehr verändert, dass sie keine Wirkung mehr haben, zum Teil aber bleibt ihre Wirkung erhalten.

 

Spätestens seit in den 1960er Jahren in den Vorflutern von Kläranlagen weibliche Hormone gefunden wurden, wissen wir, dass Hormone nach Durchlaufen des Körpers und Ausscheidung über den Urin sehr wohl noch als Hormone wirksam sein können. Dies gilt auch für die Antibabypille, die - vor allem in der westlichen Welt von Frauen täglich eingenommen - über den Urin in die Kläranlagen und schließlich in freie Gewässer gelangt.

 

Was die Reste der Antibabypille in freien Gewässern verursachen ist schlichtweg eine Katastrophe: sie führen zu einer Verweiblichung männlicher Fische, die nachweislich Vitellogenin bilden, eine Vorstufe von Eidotter.

Dieses Phänomen wurde schon in den 1970er Jahren entdeckt, allerdings nur in jenen Gegenden, in den die Antibabypille im großen Stil eingenommen wird, etwa in Deutschland oder in Großbritannien.  In Portugal etwa blieb den Fischen dieses Schicksal erspart. Portugal ist ein katholisches Land, dort nehmen nur sehr wenige Frauen die Pille.

Die Antibabypille wird im westlich orientierten Europa von Millionen Frauen täglich genommen. Sie gelangt über den Urin in das Abwasser, über Kläranlagen in größere und kleinere Flüsse und über das Trinkwasser in die Körper von Menschen. Auch in die von Männern. Auch dort wirken sie wie sie wirken müssen: als weibliche Sexualhormone.

Neben der Antibabypille gibt es noch andere Substanzen, die zwar keine Hormone sind, aber als solche wirken. Sie sind eine Gruppe von unaussprechlichen Substanzen, die man unter dem Begriff „Xenoöstrogene“ zusammenfasst: Gifte mit östrogener Wirkung. Sie sind enthalten an den Innenwänden von Konservendosen, in Weichmachern von PVC-Flaschen, und auch manche Pestizide haben eine (xeno) – östrogene Wirkung.

 

Das Wissen über diese Vorgänge führt zu Spekulationen im Zusammenhang mit einem weiteren Phänomen, für das nach einer Erklärung gesucht wird: die Verweiblichung von Männern in der westlichen Hemisphäre. Aus meiner Tätigkeit als Sexualmediziner bestätige ich die von Fachleuten postulierte „Geschlechterdiffusion“, das Ineinanderfließen des Männlichem und des Weiblichen. Will heißen: Männer werden immer weiblicher, Frauen immer männlicher.

 

Einen ganz wesentlichen Beitrag dazu „leistet“ mit Sicherheit die „Pille“. Sie führt über das Grundwasser zu einer Überversorgung der Männer mit Östrogenen und

somit zu deren Verweiblichung. Dass sie gleichzeitig zu einer Vermännlichung der Frauen führt, funktioniert über einen anderen Mechanismus.

Durch die Einnahme der Antibabypille kommt es zu einer Hemmung der Hypophysenhormone FSH und LH und somit zu einer Stilllegung des Eierstockes, - dies ist ja der eigentliche Sinn der Pille. Es gibt aber dann nicht nur keinen Eisprung mehr, es werden auch wesentlich weniger Östrogene gebildet als ohne Pille, was dazu führt, dass Frauen, die die Pille nehmen messbar weniger Östrogene im Blut haben als solche, die keine Pille nehmen. (Deswegen vermindert die Antibabypille auch die Erkrankungsrate an Brustkrebs und erhöht sie nicht!).

 

Das alles wäre eigentlich schon genug, um das zu erklären, was in der Sexualmedizin als Geschlechterdiffusion bezeichnet wird.

Es gibt aber noch andere Faktoren, die sich auf die Androgenizität (Männlichkeit) von Männern negativ auswirkt, und zwar wahrscheinlich dramatischer als angenommen: die Neigung zu Übergewicht und Bewegungsmangel.

 

Wir wissen, dass die Jagd – in modernen Zeiten etwa gleich zu setzen mit dem Sport – einen positiven Effekt auf die Testosteronsynthese in den Hoden von Männern hat. So wie Testosteron den Jäger macht, so macht auch die Jagd das Testosteron. Eine adäquate Ausstattung der Männer mit ihrem ureigenen Sexualhormon - dem Testosteron – bedarf also reichlicher Bewegung außerhalb der Komfortzone. (Zur Erläuterung: man muss schon ins Schwitzen kommen um mit Sport das Testosteron zu „puschen“, gelangweiltes Dahinstapfen mit zwei Stöcken reicht mit Sicherheit nicht).

 

Doch noch nicht genug: Bewegungsmangel vermindert die Testosteronbildung im Hoden und lässt die Männer Fett ansetzen. Dieses Fett beschleunigt wieder den Prozess der Verweiblichung, nicht bloß dadurch dass es kantige Körper mit sanften Konturen versieht, sondern vor allem weil die Fettzelle – wieder - per se Östrogene produziert. Es steigt also wiederum der Östrogenspiegel, über eine Hemmung des LH sinkt der Testosteronspiegel.

 

Die Veränderung der Weiblichkeit der Frau und der Männlichkeit der Männer durch die oben beschriebenen hormonrelvanten Mechanismen muss auch eine gesellschaftliche Dimension besitzen: zweifelsohne sind Frauen in westlichen Gesellschaften in vielen Belangen auf der „Überholspur“. Ich bin mir sicher, dass die Antibabypille einen ganz wesentlichen Teil dazu beiträgt. Genaugenommen handelt es sich dabei um eine Art Doping für Frauen.

Dass die Verabreichung von Sexualhormonen an Frauen ohne medizinische Indikation trotz schwerer (!!!) Nebenwirkungen  erlaubt ist, während die Behandlung von Männern mit Sexualhormonen mit Verweis auf die möglichen Nebenwirkungen verboten ist, ist ein anderes Kapitel. 

 

Dr. Georg Pfau im Februar 2016

Männerarzt

 
 
 
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