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DHEA - Dehydroepiandrosteron(sulfat)

DHEA ist die weitverbreitete Abkürzung für das "Dehydroepiandrosteron", einem Nebennierenhormon, das jeder Mann kennt, der sich mit seinem Körper und speziell mit "Anti-Aging" beschäftigt. Es ist in Amerika sehr weitverbreitet und konnte früher als Nahrungsergänzungsmittel im Supermarkt gekauft werden. (Dies wurde aber jüngst geändert.)

Die Wirkungen dieses Hormons hören sich ja auch wirklich fast sagenhaft an: es wirkt als Gegenspieler des Cortisols stressmindernd und energiesparend und - weil es selbst ein "Androgen" ist und auch zu Testosteron umgewandelt werden kann - auch ganz ähnlich wie das Testosteron selbst.

Dies ist aber auch genau der Grund dafür, daß die Substitution des DHEA beim Mann keine Rolle spielt, denn um eine testosteronähnliche Wirkung zu erzielen, geben wir (wohlgemerkt NUR bei den Männern) gleich das Testosteron selbst.

Sie brauchen daher kein DHEA zu sich zu nehmen. Denn besteht ein echter Androgenmangel brauchen sie Testosteron, besteht aber kein Androgenmangel brauchen Sie kein Testosteron, aber auch kein DHEA.

Die Bedeutung des DHEA für Männer liegt eher darin, dass der Körper seine Sexualduftstoffe, die Pheromone aus DHEA macht. Gynäphile Männer "fliegen" auf Östroegen-Pheromone, die meisten Frauen auf Testosteron-Pheromone. Ein weiterer Hinweis, dass die sexuelle Orientierung auf ein gewisses Geschlecht schon sehr bald festgelegt sein muss. Schliesslich kommt es ja zu einer Prägung bis zum Vomeronasalorgan in der Nase, dem Rezeptor für die Pheromone.

 

Für Männer ist es noch von Bedeutung zu wissen, dass der Körper aus DHEA(s) nicht nur Testosteron machen kann, sondern auch Östrogene. Für die Metabolisierung von DHEA in Östrogene bedarf es einen gewissen Enzyms, der Aromatase, die vor allem in  der Fettzelle an zu treffen ist. Daraus kann geschlossen werden, dass übergewichtige Männer zu sich genommenes DHEA eher in Östradiol umwandeln werden als in Testosteron, wodurch das Gegenteil des beabsichtigten Effektes erreicht würde: der Mann hebt dann nicht seine Androgenizität, sondern senkt sie.

 
 
 
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