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Funktionelle Störungen an den Geschlechtsorganen junger Männer

Bild: junge Männer reagieren ganz besonders verstört wenn "es" nicht geht. Rasche Hilfe ist die beste Hilfe!

© Klaus-Peter Adler - Fotolia.com

 

Die häufigsten "funktionellen sexuellen Störungen", die auch bei den ganz jungen Männern nicht so selten vorkommen sind wohl Erektionsprobleme und der vorzeitige Samenerguß. Üblicherweise sind solche Beschwerden psychosomatisch bedingt, wie dies auch bei den älteren Geschlechtsgenossen der Fall ist, das eigentliche Problem besteht wohl darin, dass es nicht erkannt wird oder nicht erkannt werden möchte, oder mit dem Argument "das wird sich schon wieder geben, bist ja noch so jung" abgetan wird.

Psychosomatische Beschwerden geben sich häufig nicht von selbst, sondern werden immer schlimmer, sie entwicklen sich wie in einem Teufelskreis: jedes Versagen ist der Wegbereiter für neuerliches Versagen.

Die Crux besteht wohl darin, dass ein Versagen in jüngeren Jahren noch viel schwerer einzugestehen ist als später einmal. Da verzichtet ein junger Mann schon mal lieber auf Sex ("Vermeidungsverhalten aus Versagensangst"), denkt sich, "so wichtig ist mir das dich nicht", als dass er sich ein Herz fasst und einen Arzt aufsucht. Das sollte dann aber schon ein Sexualmediziner sein, denn die Behandlung umfasst eine eingehende Exploration der wahren Ursachen für das Problem. Und die liegt gerade in diesem jungen Alter sehr häufig im psychosozialen Bereich.


Beiden Themen - Erektionsstörung und vorzeitiger Samenerguss -  habe ich bereits große Kapitel gewidmet, weil ich sie für sehr wichtig für die Sexualität und das Gelingen einer Partnerschaft halte. Ich ersuche daher die geschätzten jungen Leser, sich über diese Thematik dort schlau zu machen.

Hier möchte ich nochmals betonen, daß Jugend vor Erektionsproblemen nicht schützt...daß es sich dabei um eine ernst zu nehmende Sexualfunktionsstörung handelt, die behandlungsbedürftig und auch behandelbar ist.

Es ist eine Irrationalität zu glauben, daß es besser ist, Probleme aufzuschieben, als sich ihnen zu stellen.

 
 
 
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