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Woran man auch noch denken sollte...

Mehr als 90 Prozent aller sexuellen Störungen sind psychosomatischer Genese, das heisst sie gehen "vom Kopf aus".  Das jedenfalls ist die Meinung der Sexualmedizin und sie hat Recht, wenn damit die Gesamtheit des Spektrums der sexuellen Störungen gemeint ist. Das Problem der Erektionsstörung muss hier differenzierter gesehen werden. Es gilt: je jünger der Patient desto eher ist sie psychosomatisch bedingt, je älter desto eher biologisch.


Es ist bekannt, dass Erektionsstörungen im fortgeschrittenen Alter die Folge biologischer Erkrankungen sein können, manchmal sogar deren erstes Symptom. Hormonelle Störungen, Arteriosklerose, Diabetes, neurologische Erkrankungen, Medikamenteneinnahme sind nur einige wenige Ursachen für erektile Dysfunktionen beim älteren Mann. Beim jungen Mann allerdings überwiegen auch bei der Erektionsstörung jene, die vom Kopf ausgehen oder aus der Beziehung herauskommen Es ist daher erforderlich bei Erektionsstörungen junger Männer an die Möglichkeit psychosomatischer Verstrickungen zu denken, und nicht nur zu denken, sondern ihnen und ihrer Diagnostik breiten Raum zuzugestehen.

 

Bild: junge Männer leiden unter sexuellen Störungen ganz besonders. Viele wissen nicht an wen sie sich wenden sollen: der Männerarzt ist der geeignete Ansprechpartner

 

Erfahrungsgemäß hat jede Erektionsstörung ihre Ursache, deren  Exploration im Vordergrund einer Behandlung stehen sollte.

Grundsätzlich erfordert die Exploration sexueller Störungen vor allem viel Zeit. Viele Mediziner haben diese Zeit nicht, - deshalb gibt es in der Ärzteschaft den Männerarzt, dessen Existenz noch nicht allen geläufig sein dürfte. Er hat die Ausbildung zur ganzheitlichen Beurteilung und Behandlung sexueller Störungen, schließlich ist Sexualität ein dreidimensionales, ein  biopsychosoziales Phänomen.

Eine der häufigsten Diagnosen in der Sexualmedizin ist die „Störung der sexuellen Identität“. Darunter versteht man eine Störung des Selbstwertes im eigenen Geschlecht. Ihr zu Grunde liegen häufig fehlerhafte Vorstellungen rund um Sexualität und selbst auferlegter Leistungsdruck.

Diese primär psychische Störung kann über psychosomatische Verstrickungen zu verschiedenen sexuellen Störungen führen, natürlich auch zu einer Störung der „sexuellen Erregung“, beim Mann ist das die Erektionsstörung.

Die richtige Behandlung von Erektionsstörungen ist die Sexualtherapie, eine auf Sexualität zentrierte Psychotherapie, der richtige Ansprechpartner der Männerarzt. Im Rahmen einer solchen Gesprächstherapie ist es durchaus möglich unterstützend auch Medikamente zu Hilfe zu nehmen, im Gegensatz dazu führt eine ausschließliche Verordnung von erektionsfördernden Medikamenten meist nur kurzfristig zum Erfolg. Vor allem wird das eigentliche Problem, die psychische Störung, nicht ausreichend gewürdigt.

Zusammenfassend muss gesagt werden, dass die Exploration der Ursachen einer Erektionsstörung von großer Bedeutung sein kann.

Gerade beim jungen Mann ist dies besonders wichtig, weil Erektionsstörungen meist vom Kopf aus gehen und viele Ursachen haben können.

 

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